Das Meer

Tausende Sterne streut das Licht

tanzen auf der Wellen Kronen

Über die der Wind sich bricht

unter denen Nixen wohnen

Alles Schwere scheint vergangen

in der Wogen auf und nieder

Sonnenstrahlen sind gefangen

Ebbe und Flut kehren wieder

Dunkel ist des Meeres Boden

locket oft die Schwermut an

Wehe wenn die Stürme toben

hier manches Leben enden kann

Mancher Städte Mauern schon

versanken in seinen Tiefen

Menschen Bollwerke zum Hohn

Gewalt und Tod sie riefen

Geheimnisvolles birgt das Meer

Der Mensch eilt es zu finden

Oft sieht man ein Taucherheer

in seinen Fluten versinken

Touristen schwärmen gerne aus

belagern seine Strände

Der Fischer wirft Netze aus

auf das er Beute fände

Schiffe kentern dann und wann

verdrecken seine Fluten

die Meerestiere sterben dann

weil Menschen es zumuten

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